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Wasser ist
die unverzichtbare Lebensgrundlage f�r Mensch und Natur und zwar in
vielerlei Hinsicht* |
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Salmonellen
Salmonellen sind
Bakterien, die
mit der Gattung
Escherichia
eng verwandt sind. Sie zeichnen sich durch einen gro�en
Artenreichtum aus. Darunter
gibt es
welche, die
zu einer schweren Allgemeininfektion und nur sekund�r zu
Darmsymptomen f�hren, z.B.
Typhuserreger. Sie
k�nnen sowohl bei Menschen als auch bei Tieren auftreten. Das
Reservoir f�r die Erreger sind meist kalt- und warmbl�tige Tiere
(auch Haustiere). Infektionen mit Salmonellen entstehen meist durch
Unsauberkeit im Lebensmittelbereich, durch rohe Eier, die von mit
Salmonellen infiziertem Gefl�gel stammen, durch verunreinigtes bzw.
abgestandenes Wasser (nicht benutzten
Wasserspendern). Die Bakterien vermehren sich bereits ab einer
Umgebungstemperatur von 7� C, besonders gut aber bei einer
Umgebungstemperatur von ca. 37� C. Sie werden erst ab einer
Temperatur von �ber 75� C abget�tet. Durch Einfrieren werden die
Bakterien nicht abget�tet. Gebr�uchliche
Desinfektionsmittel t�ten sie
aber innerhalb weniger Minuten. Bei einer Infektion f�hren sie zu
einem verschieden schweren Krankheitsbild mit meist rasch
auftretendem Brechdurchfall. Besonders davon betroffen sind
Kinder und �ltere Menschen und
Personen mit
geschw�chtem Immunsystem,
bei denen
die Erkrankung rasch lebensbedrohend werden kann.
Die
durch Salmonellen verursachten Infektionen (Salmonellosen) z�hlen
weltweit zu den h�ufigsten bakteriellen Durchfallserkrankungen.
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Schnee
Schnee ist (mit
Hagel) eine feste
Form von Wasser, das als
Niederschlag von
Wolken ausgeschieden
wird.
Schnee entsteht, wenn in den Wolken sich die feinsten
kondensierten
Wassertr�pfchen durch Abk�hlung und �bers�ttigung
an Aerosolen
(anorganische
Teilchen oder Mirkoorganismen)
als
Kristallisationskeime anlagern und dort gefrieren. Ist
die Lufttemperatur zu tief, kann sich aus dem Wasserdampf Eis direkt
bilden.
Haben die
Schneekristalle eine bestimmte Gr��e und Schwere erreicht, beginnen
sie zu fallen und durchqueren dabei Luftschichten mit anderen
physikalischen Eigenschaften (anderer Temperatur, anderer Feuchte).
Beim mehrmin�tigen Fall wachsen die Eiskristalle entlang ihrer
Achse. Dieses Wechselbad pr�gt jedem Eiskristall eine einzigartige
Form
auf. Die Folge
davon ist |
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eine
un�berschaubare Vielfalt an Kristallformen (von verzweigten Sternen
�ber lange, d�nne Schneekristalle bis hin zu regelm��ig geformten
Pl�ttchen).
Ebenso verbl�ffend wie ihre Formenvielfalt ist ihre ausgepr�gte
Symmetrie.
Allen Formen ist die sechseckige Grundstruktur gemeinsam. Die
Ursache daf�r ist in der Molek�lstruktur von Wasser zu finden. Ist
es zu mild oder auch zu kalt, so kann aber es nicht schneien. Kalte
Luft nimmt weniger Feuchtigkeit auf und bei extrem tiefen
Temperaturen wird die Luft in den Wolken zu trocken, um Schnee
hervorzubringen. Der bei Skifahrern beliebte Pulverschnee, ein
trockener Lockerschnee, entsteht bei relativ niedrigen Temperaturen
und f�llt in sehr kleinen Flocken zu Boden.
Auch die Gr��e der Schneeflocken h�ngt von der Temperatur ab.
Bei milden
Temperaturen fallen die gr��ten Flocken. Da sie
bis
zu 95% Luft enthalten, fallen diese Schneeflocken verh�ltnism��ig
langsam (mittelschwerer
Regen f�llt ca. um
das f�nffache schneller).
Schnee ist ein schlechter W�rmeleiter und spielt deshalb eine wichtige
Rolle im �kosystem. Viele Pflanzen w�rden bei tiefer K�lte
erfrieren, wenn sie nicht durch eine dicke Schneedecke vom Frost
isoliert w�ren. Unter der Schneedecke k�nnen viele Pflanzen einen
kalten Winter schadlos �berstehen. Nach den gleichen physikalischen
Regeln wird auch der technische Schnee � "Kunstschnee" -
hergestellt. Die Voraussetzungen f�r die technische Schneeerzeugung
sind eine Umgebungstemperatur am Gefrierpunkt und eine m�glichst
niedrige relative Luftfeuchtigkeit. Die zur Schneeerzeugung
unterk�hlten Wassertropfen werden �ber spezielle D�sen beigemischt
und �ber eine Turbine oder �ber eine Lanze auf die Piste geworfen.
Im Gegensatz zum Naturschnee nehmen die gefrierenden Wassertr�pfchen
eine Kugelform an. Deshalb wird die Geschwindigkeit der
Wintersportler erh�ht. Wo Naturschnee eine Dichte von 100 Kilogramm
pro Kubikmeter erreicht bringt es Kunstschnee auf 300 bis 500
Kilogramm. Kunstschnee wird von Umweltexperten zumindest ab einer
H�he von 1.500 Metern kritisch beurteilt - da k�nnten Pflanzen
aufgrund l�ngerer Entwicklungszeitr�ume die Belastung durch
Kunstschnee nicht mehr so gut wettmachen wie in tieferen Lagen. |
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Eigentlich sollte
Wasser aufgrund seines niedrigen Molekulargewichtes bei
Zimmertemperatur gasf�rmig vorliegen. Auch der Vergleich mit
analogen Wasserstoffverbindungen anderer Elemente zeigt die
ungew�hnlich hohe Lage des Siedepunktes und des Gefrierpunktes von Wasser. Der Grund f�r die Ausnahmestellung des Wassers liegt bei den
starken Bindungskr�ften zwischen den Wassermolek�len �ber die
Wasserstoffbr�cken und die dadurch verursachte Vernetzung.
Der
Schmelz- oder Gefrierpunkt des Wassers liegt bei 0
�C, der Siedepunkt bei
+ 100 �C.
Diese beiden Temperaturen dienen als Fixpunkte f�r die
Gradeinteilung der Celsius-Thermometerskala. |
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Schongebiete
Wasserschongebiete haben im Gegensatz zu
den Wasserschutzgebieten keinen rechtsverbindlichen Charakter,
stellen jedoch einen Hinweis auf besonders zu sch�tzende Gebiete
dar. |
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Schutzgebiet
Zum Schutze des
Trinkwassers werden festgelegter Teil des
Wassereinzugsgebietes der Wasserwerke In einem Verfahren
der
Wasserrechtsbeh�rde per Verordnung zu Schutz- und
Schongebieten erkl�rt. Hier sind
bestimmte Nutzungen und T�tigkeiten verboten oder nur unter
bestimmten Auflagen m�glich. Durch die
Ausweisung von Schutzzonen und die Auferlegung von
Nutzungsbeschr�nkungen dieser Zonen wird den Forderungen der
Aufrechterhaltung von Qualit�t und Quantit�t des
Grundwassers Rechnung getragen.
Ma�gebend f�r die den einzelnen Schutzzonen aufzuerlegenden
Beschr�nkungen ist der �ber dem Grundwasser befindliche Bodenaufbau
im
Einzugsgebiet (M�chtigkeit von
Deckschichten, Grundwasserflurabstand, Durchl�ssigkeit). Bei der
Ausweisung von Schutzgebieten wird auf jahreszeitlich und
vorflutbedingte �nderungen in den Grundwasserstr�mungsrichtungen
Bedacht genommen und diese daraus resultierenden ��nderungsfl�chen�
ber�cksichtigt. |
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Diese Einbaumethode
wird dann gew�hlt, wenn die
Rohrleitungstrasse nicht bzw. nur unter
besonders hohem Aufwand zug�nglich ist, oder wenn der Bereich der
Rohrtrasse gegen die Auswirkungen von Rohrgebrechen besonders zu
sch�tzen ist (z.B. Eisenbahnk�rper, Autobahntrassen,
Hochbauobjekte). Voraussetzung f�r den Rohreinbau ist das
Vorhandensein einer geeigneten Schutzrohrleitung, die je nach den
�rtlichen Gegebenheiten entweder in konventioneller Bauweise verlegt
worden ist oder unter Anwendung einer
grabenarmen Bauweise direkt in
den Erdk�rper eingebaut worden ist. Die Trasse der Schutzrohrleitung
darf keine gr��eren Abweichungen von einer Geraden aufweisen als
dies f�r den einzubauenden Wasserleitungsrohrstrang zul�ssig ist.
Das Schutzrohr ist derart zu bemessen, dass bei einem etwaigen
Gebrechen des Wasserleitungsrohres die austretenden Wassermassen
gefahrlos zu einem Schacht au�erhalb des kritischen Bereiches
abflie�en und dort optisch wahrnehmbar austreten |
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k�nnen. Im Gebrechensfall kann die
Wasserrohrleitung aus der Schutzrohrleitung herausgezogen, repariert
oder erneuert und dann wieder eingebaut werden. |
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Schwei�
Schwitzen ist ein
effektiver Mechanismus zum Senken der K�rpertemperatur durch jene
Verdunstungsk�lte, die beim Verdunsten von Schwei� entsteht.
Schwitzen wird durch das vegetative Nervensystem reguliert und ist
f�r den Menschen lebensnotwendig. Wenn es hei� ist oder wenn bei
k�rperlicher Anstrengung die Muskulatur W�rme produziert, �berhitzt
der K�rper. Das Gehirn schaltet dann unsere ganz pers�nliche
Klimaanlage ein, um diese �bersch�ssige W�rme abzugeben. Wenn der
Schwei� verdunstet, k�hlt er die Hautoberfl�che und das Blut. Dabei
wird gerade so viel Schwei� produziert, dass der K�rper eine
Temperatur von 37 Grad h�lt. Die Zusammensetzung des Schwei�es ist
von pers�nlicher Konstitution, der Umgebungstemperatur, der
Arbeitsleistung und der Ern�hrung abh�ngig. Die Fl�ssigkeitsverluste
�ber die Haut k�nnen betr�chtlich sein. Sie k�nnen z.B. bei l�nger
dauernder schwerer k�rperlicher Arbeit oder Hitze, mehrere Liter
binnen weniger Stunden betragen. Normal ist eine Schwei�sekretion
von einem Liter pro Stunde und ca. 18 Litern pro Tag. Im
menschlichen Schwei� sind im Allgemeinen
Wasser
(etwa
99 Prozent),
Natriumchlorid
(Kochsalz) Harnstoff, Ammoniak und Harns�ure enthalten. Die Haut
enth�lt mehr als zwei Millionen Schwei�dr�sen, sie befinden sich
nahezu auf der gesamten K�rperoberfl�che, in der h�chsten
Konzentration auf der Stirn, den Handtellern und Fu�sohlen. Die Haut
bildet auch auf diese Weise eine Art S�ureschutzmantel. Dieser d�nne
Film enth�lt einen bestimmten Anteil an S�uren, die
Bakterien
unsch�dlich macht. Der
gt
eines
gesunden Menschen liegt bei 4 bis 5. Um diesen d�nnen S�uremantel
nicht zu zerst�ren, sollte man es auch mit dem Waschen nicht
�bertreiben - einmal t�glich duschen ist genug. Andere Lebewesen,
wie zum Beispiel Hunde, Katze, Schweine besitzen keine oder keine
funktionsf�higen Schwei�dr�sen. Diese Tierarten haben andere
M�glichkeiten zur K�hlung des Organismus entwickelt. Hunde z. B.
�schwitzen" �ber die Zunge. |
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Schwermetalle
Die
wichtigsten Schwermetalle im Wasser sind:
Blei (Pb), Cadmium (Cd),
Chrom (Cr), Eisen (Fe),
Kupfer (Cu), Nickel (Ni), Quecksilber (Hg)
und Zink (Zn). In nat�rlichen W�ssern kommen diese zum Teil
gesundheitssch�dlichen Schwermetalle nur in Spuren vor. Sind sie in
st�rkerem Ausma� vertreten, k�nnen industrielle Abw�sser,
Korrosionsprodukte, Pflanzenschutzmittel u. dgl. die Ursache sein.
Blei, Chrom, Eisen, Kupfer, Nickel und Zink k�nnen im Bereich der
Inneninstallation in das
Wasser gelangen. Ein besonderes Problem
stellen die Bleileitungen in Altbauten dar.
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Seewasser
Wird
Wasser aus
Seen in gro�er Tiefe (etwa 40 m) entnommen, so ist es gew�hnlich
keimarm und frei von
Tr�bungsstoffen, weshalb es in der Qualit�t
dem Grundwasser
�hnlich ist.
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Siebfilter
Neben der Abtrennung
von festen Inhaltsstoffen erfolgt durch den Einsatz von Siebfilter
eine Entfernung von Feinstteilen
aus dem Wasser. Der automatisch
selbstreinigende Siebfilter besitzt eine Filterfeinheit im
Mikronbereich. Das Selbstreinigungssystem ist elektrisch gesteuert
und besteht aus einem Saugsystem zum abreinigen des Filtersiebes,
einem Elektromotor mit einer Gewinde�spindel, um das Saugsystem in
einer Spirale sich drehenden Bewegung zu bringen, einer
Verst�rkerpumpe und einem Schaltschrank mit einer programmierten
Steuerung, der den Betrieb des Filters �berwacht und steuert. Das zu
filternde Wasser flie�t durch das Zulaufrohr in den Grobfilter von
au�en nach innen und tritt dann in das Feinsiebelement von innen
nach au�en ein. Da die Flie�richtung in diesem |
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Feinfiltersieb von innen nach au�en erfolgt,
bildet sich ein Filterkuchen an der Innenfl�che des Siebes, was zu einem Druckverlust f�hrt. Ein
Differenzdruckschalter aktiviert den Selbstreinigungsprozess. Eine
Zeituhr garantiert zus�tzlich, dass der Intervall zwischen den
Selbstreinigungen nicht l�nger wird, als vom Betreiber eingestellt.
Bei einem Sp�lbefehl �ffnet das Sp�lventil zur Atmosph�re und
verursacht einen Druckabfall sowohl im Sp�lgeh�use als auch im
Scanner, der den Schmutzkuchen durch die Saugd�sen vom Filtersieb
absaugt. Bei der R�cksp�lung wird nur ein minimaler Wasserdurchsatz
ben�tigt. Auch bei niedrigem
Betriebsdruck
wird eine effiziente Selbstreinigung gew�hrleistet. Wegen des
niedrigen Sp�lwasservolumens erfolgt die R�cksp�lung ohne
Unterbrechung der Wasserversorgung f�r nachgeschaltete Anlagen und
ohne nennenswerten Wasserverlust . Ein Schaltschrank steuert den
Filterprozess und aktiviert die intensiven Sp�lzyklen, um einer zu
starken Verschmutzung des Siebes zuvorzukommen. |
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Sodawasser
Sodawasser darf anstelle von
Tafelwasser als Sachbezeichnung verwendet werden, wenn es einen
Mindestgehalt von 4 mg Kohlendioxid pro Liter
Wasser enth�lt. Sodawasser kann
m�helos - eine gute
Wasserqualit�t
vorausgesetzt - selbst produziert werden und ist Bestandteil
zahlreicher Longdrinks und Cocktails. Auch wird es h�ufig zur
Mischung mit Wein als �Gespritzter� verwendet. Auf Englisch ist
�Soda� meistens die Bezeichnung f�r k�nstlich hergestellte Getr�nke
mit Geschmack (Cola, Fanta). Fr�her wurden f�r Sodawasser Siphons
benutzt. Mit Bet�tigung des Hebels wurde
Kohlens�ure freigesetzt; die
Kohlens�ure bringt das Wasser zum Prickeln und dann entstand das,
was damals Soda genannt wurde. |
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Sph�roguss (GGG = Guss Graphit Globular, gesetzlich gesch�tzter
Handelsname)
Sph�rogussrohre haben
die Graugussrohre abgel�st. Sph�roguss auch duktiles
Gusseisen genannt, enth�lt ebenso wie
Grauguss
mehr als 1,7 % Kohlenstoff. Durch die Einstellung der chemischen
Zusammensetzung liegt der freie Kohlenstoff (Graphit) bereits im
Gusszustand weitgehend in kugeliger Form vor und ist im Gef�gebild
zu erkennen. Die Festigkeit bei Zug- und Biegebeanspruchung ist
gegen�ber dem Grauguss (GG) wesentlich verbessert und n�hert sich
den Werten f�r Stahl. Die H�rte des duktilen Gusses ist h�her als
die des Stahls und entspricht den Werten f�r Grauguss. Die
anf�nglich bei duktilem Gusseisen angenommene Unempfindlichkeit
gegen Korrosion hat sich nicht best�tigt. Deshalb erhalten duktile
Gusseisenrohre einen auf die Beanspruchungen abgestimmten
Oberfl�chenschutz f�r au�en und innen. Sph�rogussrohre
sind
sehr robust, schlagfest, z�h, bruchsicher, resistent gegen
aggressive Abw�sser und druckbest�ndig. Die mittlere Nutzungsdauer
betr�gt �ber 80 Jahre. |
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Spiralwandbeh�lter
Der von damaligen technischen Leiter des Verbandes
Nordliches Burgenlands D.I. Schmit entwickelte und patentierte
Hochbeh�lter bewirkt einen zwangsweisen Umlauf des Wassers, sodass
keine bakteriologischen Verkeimungstendenzen durch unkontrolliert
lange Verweildauer des Inhaltes auftreten. Der erste
�Spiralbeh�lter" �sterreichs wurde In Rohrbach (Burgenland)
errichtet. Da sich der Spiralbeh�lter bestens bew�hrt haben,
wendet man die dort erprobte Methode in ganz �sterreich an.
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SP Steuerung
SP Steuerung bedeutet Speicher-Programmierbare
Steuerung und wird bei fast allen Anlagen bei denen es um
Schaltabl�ufe geht eingesetzt. Fr�her wurden solche Steuerungen noch
per �Hand" gebaut z.B. mit Relais und Sch�tz. Bei SP Steuerung
handelt es sich um einen kleinen Computer der mit s�mtlichen
Schaltbefehlen programmiert werden kann. Es werden auch
Betriebszust�nde sowie allen erforderlichen St�rmeldungen �ber die
SPS an die �bertragung (digitaler
Funknetz) �bermittelt.
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Spurenelemente
Bei
Mineralstoffen unterscheidet man zwischen
Mengenelementen und Spurenelementen. Die Spuren- oder Mikroelemente
sind Mineralstoffe, die in �u�erst geringen Konzentrationen im
K�rper (weniger als 50 mg pro kg K�rpergewicht) vorkommen.
Spurenelemente sind trotz ihrer niedrigen Konzentration im K�rper
bei wichtigen biologischen Funktionen beteiligt. Zu den
Spurenelementen z�hlen u.a.
Magnesium,
Fluor, Mangan,
Eisen,
Kupfer,
Jod, Zink. |
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Stahlrohre
Der Werkstoff
Stahl weist eine hohe Zugfestigkeit und Kerbschlagz�higkeit
sowie eine gro�e Streckgrenze und Bruchdehnung auf. Stahlrohre
sind in der Lage, Kr�fte und Spannungen umzulagern bzw.
abzubauen und k�nnen in Folge ihrer Biegsamkeit Bodenbewegungen
folgen. In der Wasserverteilung kommen bestimmte Stahlsorten zur
Anwendung. Je nach Anforderungen kommen nahtlose oder
geschwei�te Rohre zur Anwendung. Ab DN 600 sind Stahlrohre nur
geschwei�t lieferbar. Rohre aus Stahl werden in der Regel durch
Schwei�en verbunden. Hierbei ist es aber schwierig, den
Innenschutz durchgehend zu gew�hrleisten und so wurden deshalb
Stahlrohre mit Steckmuffen entwickelt. Die Eigenschaften der
St�hle werden wesentlich durch deren Kohlenstoffgehalt
beeinflusst, der bei Stahl maximal 1,7 % betr�gt. Innerhalb
dieser Grenze nehmen die Festigkeitswerte mit steigendem
Kohlenstoffgehalt zu. Mit den g�nstigen Festigkeitseigenschaften
muss ein ung�nstiges
Korrosionsverhalten in Kauf
genommen werden, weshalb bei Einsatz von Stahlrohren ein
effizienter Oberfl�chenschutz innen und au�en unerl�sslich ist.
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Sulfate
sind die Salze der Schwefels�ure und entstehen, wenn Schwefels�ure
mit Metallen reagiert. Sulfate kommen in der Natur h�ufig vor und
stammen meist aus
gipshaltigen Gesteinsschichten, Salzlagerst�tten und Mooren. Der
als Mineral vorkommende Gips (Calciumsulfat) bildet stabf�rmige
Kristalle oder durchsichtige Pl�ttchen. Sulfate sind am Bau der
Proteine und am Aufbau der Knorpelsubstanz beteiligt und tragen zur
Festigkeit von Haut und Haaren bei. Verunreinigte W�sser haben meist
auch einen erh�hten Sulfatgehalt, der durch Harn, Jauche und
Deponieabfl�sse bedingt ist. H�here Sulfatgehalte k�nnen aber auch
geologisch (z.B. nat�rliche Gipslagerst�tten) bedingt sein.
Sulfatreiche W�sser
wirken abf�hrend, insbesonders wenn gleichzeitig
Magnesium
(Magnesiumsulfat = Bittersalz) oder
Natrium (Natriumsulfat =
Glaubersalz) im Wasser
vorhanden sind.
Stark
erh�hte Werte k�nnen
korrosionsf�rdernd sein. |
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S��wasser
S��wasser ist
Wasser mit
einem geringeren Salzgehalt
(weniger als 250
Milligramm Salz pro Liter).
Nur
ein
verschwindend kleiner Teil der gesamten Wasserressource der Erde ist
S��wasser. Auf 1,4 Trilliarden Liter werden etwa 2,5% oder 35,1 Mio.
km� gesch�tzt . Die gr��ten S��wasservorkommen der Erde befinden
sich zu Eis gefroren in den
Gletschern der beiden
Polarregionen. Vorr�te an S��wasser stehen auch in Seen, Fl�ssen
oder im Grundwasser zur Verf�gung. Dieser
Vorrat bleibt aufgrund des
Wasserkreislaufs nahezu unver�ndert.
Nur S��wasser kann zur
Wasserversorgung herangezogen werden. Salzwasser und
Brackwasser
sind f�r Trink- und Bew�sserungszwecke nicht direkt
brauchbar.
Um den
wachsenden Wasserverbrauch zu decken, wird - trotz hoher Kosten � in
zunehmenden Ausma�
Meer- und
Brackwasser mittels
Entsalzungsanlagen
zu Trinkwasser aufbereitet. |
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